Maske, Maske auf meiner Nase, was sind deine Unterschiede? | Blog | Hydaq Innovations GmbH
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Maske, Maske auf meiner Nase, was sind deine Unterschiede?

Zeig Verantwortung, trag Maske

 

Und ein weiteres Mal ein großes Hallo an alle Leser und Leserinnen dieses Blogs oder solche die gerade eine/r werden wollen.

 

Ein Stückchen Stoff und seine exotische Geschichte

Dieses Mal geht es um den umstrittenen Mund-Nasenschutz. Maske tragen, für viele ein leidiges Übel, für andere bereits Normalität.

Eigentlich nichts Besonderes, werfen wir doch mal einen Blick zu unseren Freunden in Japan. Das Land der aufgehenden Sonne wurde nicht verschont als um 1918 die Spanische Grippe die damalige Menschheit das Fürchten lehrte. Ähnlich, wie in der heutigen Zeit, wurde damals zur Nutzung der Mund-Nasen-Schutzmaske geraten, um die Ausbreitung einzudämmen und das Land aus den Klauen der Seuche zu befreien. Ein Schritt der für Japan eine große Bedeutung erlangen sollte, schließlich schützte das Stückchen Stoff in den folgenden Jahren vor der Rauchentwicklung durch die Feuer des großen Kanto-Erdbebens von 1923 und auch in den 1950ern, der Zeit der Nachkriegsindustrialisierung und der massiven Verschmutzung der Luft, leisteten die Masken nützliche Dienste. Im heutigen Japan ist der Mund-Nasen-Schutz nicht mehr wegzudenken. Die Schutzmaske ist ein Zeichen der Höflichkeit geworden, um anderen vorrangig, wenn man sich nicht wohl fühlt, vor einer Ansteckung zu schützen. Eine sinnvolle Tradition, schauen wir doch auf die dicht gedrängten Menschenmassen allein in Tokio.

 

Schützen Sie andere, damit sie Sie schützen

Ein Mund-Nasen-Schutz dient zum Schutz anderer. Viele denken fälschlicherweise der Mund-Nasen-Schutz schirmt sie vor allem vor den Erregern der anderen ab. Viel mehr basiert das Konzept der Maske jedoch auf einem solidarischen Miteinander. Die verbreiteten Masken können nicht gänzlich verhindern, dass Tröpfchen (Aerosole) zu uns durchdringen. Die zumeist dünnen Alltagsmasken halten nur bedingt den feinen Ausstoß auf, der auf unsere Maske trifft. Wofür sie gemacht sind, ist der gegenseitige Schutz. Durch den Stoff vor unserem Mund und unserer Nase fliegen die Tröpfchen, die wir unweigerlich beim Niesen, Husten oder einfach schon beim normalen Reden ausstoßen, nicht großflächig durch den Raum. Sie werden an der Stoffoberfläche aufgefangen, kleinere Partikel treten an offenen Stellen heraus oder werden nur verlangsamt durchgelassen, die Folge ist ein weitaus kleinerer Radius, in dem die Keime (z. B. Viren) durch die Luft fliegen. Zusammen mit dem Mindestabstand erreichen uns auf diese Weise vom Gegenüber nur minimale Aerosol-Reste, die dermaßen gering dosiert nicht mehr infektiös sind. Genau dieses Konzept funktioniert jedoch nur, wenn beide Seiten eine Maske tragen und so jeder den Ausstoß seiner eigenen Aerosole zum Gegenüber verhindert. Die Gefahr einer Tröpfcheninfektion sinkt und im besten Fall wird eine Verbreitungskette gestoppt.

Wichtig ist allerdings auch der richtige Sitz. Ständiges Greifen an die Maske verteilt etwaige Keime an den Händen. Wird die Maske sogar falsch getragen, z. B. unter der Nase, um besser Luft zu bekommen, liegen die Schleimhäute der Nase frei und der Schutz der Maske verschwindet. Leider ist es teilweise auch Mode seine Maske unter dem Kinn zu tragen und sie genau dort auch zu vergessen. Ein warmes, trockenes Kinn ist zwar sicher auch was Schönes für den Schutz vor Corona, allerdings ein trauriger Fehler der Folgen haben kann.

Gut ist es daher, wenn man bei der Wahl der Maske auch auf die Bänder und Gummis achtet. Jeder Mensch ist anders und so auch die Vorlieben. Der eine mag ein festes Band, der andere ein anpassungsfähiges Gummi, manche mögen es an den Ohren, andere binden sich die Maske lieber am Kopf fest. Je besser die Befestigung der Maske den persönlichen Ansprüchen angepasst ist, desto unkomplizierter lässt sich der neue Handgriff in den Alltag integrieren.

Aber auch hier geht Sicherheit vor Leichtigkeit. Masken mit Bändern sollten aus einem guten Material gefertigt sein, welches das Ziehen und Zerren an der Verbindung zur Maske und am Band selbst übersteht, auch sollte die angebrachte Schnur nicht zu glatt sein, sodass sich der Knoten nicht ständig lockern oder gar komplett lösen kann und die Maske verrutscht. Gummis sind an dieser Stelle oft praktischer doch umso genauer zu prüfen. Die Gummibänder finden automatisch den richtigen Halt und ziehen die Maske an das Gesicht, allerdings leiert Gummi jedoch schnell aus oder kann reißen. So ist der korrekte Sitz der Maske meist nicht mehr richtig gegeben. Auch ist Gummi temperaturempfindlich und nicht so langlebig, wie Stoff. Selbst wenn das Gummi seinen Dienst ordentlich verrichtet, kann häufiges Waschen das Material mit der Zeit spröde werden lassen.

 

Maske, Maske auf meiner Nase, was sind deine Unterschiede?

Masken gibt es viele und für uns alle war das Thema, gerade zu Beginn der Pandemie, sogenanntes Neuland. Auch jetzt noch ist die Vielfalt groß.

Einwegmasken sind hierbei sicherlich einer der häufigsten Varianten. Die dünnen OP-Masken sind relativ günstig und bequem, allerdings auch nicht besonders sicher. Sie liegen oftmals nicht dicht genug an, sodass am Material vorbei geatmet werden kann und die Aerosole vermehrt nach außen dringen, somit ist der Schutz des Gegenübers vor einer Tröpfcheninfektion nur eingeschränkt gegeben. Darüber hinaus ist der Name leider oft nicht das, wie auch damit umgegangen wird. Richtig genutzt als Einwegschutz, gestalten sich die auf dem ersten Blick günstigen Masken schnell kostenintensiver als gedacht und daher werden zahlreiche Einwegmasken mehrfach getragen, wie eine Stoffmaske.

Stoffmasken sind hierbei das kleine Upgrade der Einwegmaske. Dank ihres Materials sind sie wiederverwendbar und somit ökologisch, für manche auch motivierender sich an die Pflicht zum Tragen des Mund-Nasen-Schutz zu halten. Schließlich sind diese Masken dank bunter Stoffe und Aufdrucke farbenfroher als die günstigen OP-Masken. Allerdings gelten auch sie nicht als medizinisches Produkt und sind oftmals - je nach Material - schwer zu desinfizieren.

Die häufigsten Varianten bestehen aus Polyester oder Baumwolle.

 

Polyester ist pflegeleicht, weich, leicht zu waschen, trocknet schnell und transportiert Feuchtigkeit gut ab. Allerdings ist dieses Material auch empfindlich gegen hohe Temperaturen. Polyester verformt sich oder kann sogar schmelzen, sodass eine Desinfektion nur mit niedrigeren Temperaturen durchgeführt werden kann.

Baumwolle ist in diesem Vergleich die bessere Wahl. Die Fasern geben überschüssige Wärme nach außen ab, was auch das typische Schwitzen unter der Maske eindämmt, sie wirkt nicht isolierend und ist luftdurchlässig. Hinzukommt ein gutes Gefühl auf der Haut und ein geringes Allergiepotenzial. Anders als Polyester fühlt sie sich auch nicht allzu schnell feucht an, da sie Flüssigkeit besser speichern kann und ist allen voran weitaus hitzebeständiger.

Wie gut man in einer Maske atmen kann, bestimmt jedoch nicht allein das Material. Zum einen erhöht die Feuchtigkeit in der Maske mit der Zeit den Widerstand beim Atmen, zum anderen sind Stoffmasken auch aus unterschiedlich dicken Stoffen gefertigt. Je dicker der verwendete Stoff, desto höher ist der Widerstand beim Einatmen.

Neben den Alltagsmasken gibt es noch die FFP (Filtering Face Piece) Masken. Diese werden z. B. im medizinischen Bereich bei infizierten Patienten getragen. Anders als Einweg- und Stoffmasken schließen sie dicht den Nasen- und Mundbereich ab, sodass effektiv eine Ansteckung verhindert werden kann. Eingeatmet wird über ein Filter, der den Einsatz im normalen Leben erschwert. Das Atmen in solchen Masken ist nicht einfach und auf Dauer anstrengend. Dabei gibt die Zahl den Schutzgrad an. Während FFP 2 Masken einen ausreichend guten Schutz vor Tröpfchen bilden und auch bei COVID-19-Patienten eingesetzt werden, dürfen die FFP3-Masken noch weniger kleine Partikel durchlassen. Auch diese Masken sind Einmalprodukte und sollten nach dem Tragen direkt im Hausmüll entsorgt werden.

 

Eine ab und an anzutreffende Alternative sind Visiere, allerdings sollten diese nur als Ergänzung zu den oben beschriebenen Mund- und Nasenschutzmasken gesehen werden. Die Kunststoffscheiben schützen zwar vor den direkten, großen Tropfen, die beim Sprechen nach vorne geschleudert werden, die Konstruktion ist jedoch nach allen Seiten offen und lässt auf diese Weise kleinere Partikel sowohl zum Träger des Visiers gelangen wie auch die Aerosole des Trägers zu seinem Gegenüber. Einzig für Leute, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können, sind sie ein Beitrag zum Schutz der Allgemeinheit, um wenigstens im geringen Maße andere zu schützen.

 

Egal, welchen Schutz Sie nutzen, wichtig ist es sich an einige Punkte zu halten:

  • Desinfektion der Hände vor und nach Gebrauch der Maske
  • auf die richtige Seite der Mundschutzmaske achten
  • richtiges Anlegen (Nasenbügel muss dicht an der Nase anliegen)
  • Maske bei Durchfeuchtung wechseln
  • An- und Ablegen der Maske nur über die Ohrschlaufen bzw. Bänder
  • Korrekte Entsorgung bzw. Pflege

Nur so kann Ihre Maske zum Superheld werden und Sie, wie auch andere, effektiv dabei unterstützen gesund zu bleiben.

 

Die Maske, das Kaugummipapier von heute

Traurige Begleiterscheinung des Themas ist allerdings die Entsorgung. Vor allem Einwegmasken werden gedankenlos auf die Straße geworfen und vermüllen die Landschaft. Besonders an Plätzen mit einem hohen Menschenaufkommen landen die bläulichen Masken direkt auf dem Bürgersteig oder aber, im nächsten Gebüsch. Auch die eine oder andere Stoffmaske liegt, gewollt weggeworfen oder einfach nur in der Hektik des Alltags verloren, schon einmal trostlos auf Gehwegen oder vor öffentlichen Einrichtungen und Supermärkten.

 

Ausgediente Hygieneartikel gehören jedoch in den Restmüll. Um den Abfall zu reduzieren und dafür zu sorgen, dass die enthaltenen Stoffe, wie Keime und Bakterien, nicht mehr biologisch reagieren, wird der Restmüll verbrannt. Somit ist eine sachgerechte Entsorgung sichergestellt und die Ansteckungsgefahr verbannt.

Stoffmasken, die man mehrfach verwenden kann, sollten hingegen nach dem Tragen umgehend gewaschen werden. Ist dies nicht sofort möglich, schafft ein Kunststoffbeutel - am besten mit ZIP-Verschluss - die beste Abhilfe, um das, unter Umständen keimbelastete Stück Stoff, sicherzustellen.

 

Problemlöser auch in Corona Zeiten, unser Mund- und Nasenschutz

Natürlich haben ebenso wir uns mit diesem Thema befasst. Auch mein Mann und ich kennen schließlich die Probleme gängiger Masken und als Asthmatikerin ist für mich ein optimaler Schutz, aber auch die Möglichkeit nicht allzu schwer atmen zu müssen, wichtig.

Stop dripping & protect Tröpfchenfänger ist daher unser Beitrag zur derzeitigen Corona Pandemie. Der praktische Mund-Nasen-Schutz besteht aus 2 Lagen und kümmert sich bereits um das erste Problem gängiger Masken, das Atmen. Die angenehme, anschmiegsame Position auf der Haut sorgt dafür, dass das Luftholen erheblich erleichtert wird.

Wie viele Masken besitzt natürlich auch unser Produkt Stoffbänder und Nasenbügel, die Ihnen ermöglichen die Maske passgenau zu befestigen und den Bereich, um Mund und Nase, effektiv abzudichten.

Die Maske ist von außen aus 100 % Baumwolle mit einem Antipilling Effekt. Das bedeutet, die Maske besitzt alle Vorteile des Baumwollstoffs, bildet jedoch keine störenden Knötchen, die den Stoff irgendwann rau werden lassen und aufwendig entfernt werden müssen. Die Innenschicht besteht zu 50% aus Baumwolle und zu 50% aus Modal. Modal wird grundsätzlich aus Buchenholz hergestellt und ist somit eine reine Cellulose-Faser, durchläuft jedoch bei der Erzeugung einen chemischen Prozess. Es ist besonders sanft und weich, wobei es eine lange Lebensdauer aufweist. Somit ist Ihre Maske nicht nur mit den besten Eigenschaften der bekannten Baumwolle ausgestattet, sondern auch noch besonders sanft und strapazierfähig durch ihr Mischgewebe im Inneren. Beide Lagen haben zudem jeweils eine AQUAMOVE Beschichtung. Dieses leitet die Feuchtigkeit effektiv ab. Die angewandten Textilien sind zudem nach OEKO-TEX® Standard 100 zertifiziert. Hiermit sind unsere Tröpfchenfänger für direkten Hautkontakt über eine längere Zeit geeignet und angenehm zu tragen.

Damit die Maske nicht zur Keimschleuder wird, kann der Tropfenfänger bei 90 Grad gewaschen werden, sodass die Viren absterben und der Mund-Nasen-Schutz bedenkenlos wiederverwendet werden kann.

 

Keine Wäsche ohne Desinfektion

Fehlender Fleiß hat gerade im Bereich Mund-Nasen-Schutz schnell seinen Preis. Auch wenn Viren nicht ewig auf Oberflächen leben können, ist es ratsam wiederverwendbare Masken jeden Tag nach der Nutzung zu waschen. Schließlich befinden sich – neben den Viren – auch Bakterien und sonstige Keime, die entfernt werden wollen.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn empfiehlt eine Waschtemperatur von mindestens 60 Grad. Viele Waschmaschinen erreichen leider diese Temperatur nicht, gerade Energiesparprogramme klingen verlockend, um den Geldbeutel und die Umwelt zu schonen, senken jedoch die Temperatur noch weiter ab.

Wir raten daher die Masken bis 60 Grad mit Desinfektionswaschmittel zu waschen, besser noch bis 95 Grad mit Vollwaschmittel oder Desinfektionswaschmittel. Da allerdings nicht jede Maske auch jede Temperatur verträgt, ist ein Blick auf die Herstellerhinweise, also auch auf den Waschhinweis, unabdingbar, um am Ende nicht nur ein sauberes, sondern auch ein unbeschadetes Stück Stoff in den Händen zu halten.

Gerade da Keime sich auf feuchten Untergründen, wie zu Hause fühlen, sollten die Masken danach gut durchgetrocknet werden und erst vollständig getrocknet zurück in unsere Taschen wandern, damit sie erneut unser kleiner Schutzengel sein kann, der uns und anderen vielleicht einen schweren COVID-19 Verlauf erspart.

 

Ich hoffe auch dieser ausführliche Bericht hat Ihnen gefallen und vielleicht auch einige Fragen klären können. Wenn Sie jetzt auch an unseren Mund-Nasen-Schutz Masken interessiert sind, aber noch Fragen haben, schreiben Sie uns gerne jederzeit an: sales@solutionar-life.com.

Gerne informieren wir Sie ausführlich über unser Produkt, damit es auch für Sie ein perfekter Alltagshelfer werden kann.

 

Passen Sie auf sich und Ihre Mitmenschen auf.

Ihr Team um die Marke Solutionar

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