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Auffangflächen im Gewerbe

 

Hallo liebe Blog Nutzer, schön Sie ein weiteres Mal (oder vielleicht auch gerade zum ersten Mal?) im Blog begrüßen zu dürfen. Auch heute möchte ich Ihnen wieder reichlich Informationen zur Hand geben, die Ihnen im Gewerbe, aber auch im privaten Haushalt weiterhelfen können.

 

Auffangflächen, wer braucht sie und wofür überhaupt?

Dabei werden wir heute ein wenig fachlicher und beschäftigen uns mit Auffangwannen bzw. Auffangflächen. Diese werden maßgeblich dort gebraucht wo Gefahrenstoffe drohen in Gewässer zu gelangen. Dazu gehören laut Wasserhaushaltsgesetz Anlagen zum Lagern, Abfüllen, Herstellen, Behandeln und Verwenden von wassergefährdenden Stoffen, die wir in der Industrie, im Handwerk wie z. B. in Werkstätten, bei Tankstellen aber auch in Privathaushalten vorfinden können.

Schauen wir uns hier in der Fertigung um, so sind beispielsweise CNC-Maschinen, Hebebühnen oder auch Beizbäder auf den Umgang mit Gefahrenstoffen angewiesen, aber auch die ein oder andere Heizungsanlage zählt dazu. Zu den Gefahrenstoffen gehören hier maßgeblich Öle, wie Schmier-, Heiz- oder Altöl, Lacke, Lösemittel oder auch Batteriesäure, um nur einige zu nennen.

 

Aufbewahrung in drei Schritten

Normalerweise werden Gefahrenstoffe bereits in sicheren Behältern wie z. B. Tanks oder Fässer aufbewahrt, dies ist der Primärschutz. Die Behältnisse sind selbst schon stabil gefertigt und sollen das Austreten der Gefahrenstoffe verhindern. Allerdings bestätigen Ausnahmen die Regel. Tanks und Fässer können mit der Zeit Mängel aufweisen oder z. B. Beschädigungen erleiden, wodurch Sie undicht werden und auslaufen.

In diesem Fall tritt an ihre Stelle der sog. Sekundärschutz z. B. in Form von Auffangflächen bzw. Auffangwannen. Diese sollen die Gefahrenstoffe davon abhalten in den Boden einzudringen und halten die Öle, Lacke und andere Stoffe innerhalb der Fläche zusammen.

An letzter Stelle im Tertiärschutz tritt hier der Betreiber, der alles zu tun hat, um bereits ein Auslaufen zu verhindern und im Falle eines Austritts diesen zügig festzustellen und zu beseitigen hat.

 

Auffangflächen, was ist das nun eigentlich genau?

Nun haben wir schon einiges von Auffangflächen gehört, doch womit beschäftigen wir uns in diesem Blog nun eigentlich ganz genau? Um nicht allzu weit auszuschweifen, werde ich mich an dieser Stelle auf Beton Auffangflächen beschränken und diese für Sie etwas näher beleuchten.

Auffangflächen sind Flächen, die austretende Gefahrenstoffe, wie es der Name schon sagt, auffangen sollen und davon abhalten tiefer ins Erdreich einzudringen oder z. B. in Gewässer abzulaufen. Um dies zu gewährleisten, muss die Fläche das Volumen der in ihr aufgestellten Anlage auffangen können. Auffangwannen aus Beton erhalten am Rand eine dementsprechend hohe Aufkantung, die Öle, Lacke und andere Stoffe im gesicherten Bereich zusammenhält.

Dabei sind Auffangflächen selbst oft äußeren Einflüssen ausgesetzt. Eine Tankstelle oder ein Firmengelände ist z. B. ein gutes Beispiel. Die Flächen werden teilweise von verschiedenen Fahrzeugen befahren, sei es der normale PKW aber auch ein Stapler oder gar ein LKW. Entsprechend ist es unerlässlich, dass die Auffangfläche, wie auch entsprechende Aufkantungen so befestigt sind, dass der Beton keinen Schaden erleidet und Risse bildet oder Kanten absplittern. Da wir häufig von Außenbereichen ausgehen können, sind auch thermische Faktoren, wie Temperaturschwankungen, nicht zu unterschätzen. Während das Material im Winter großer Kälte ausgesetzt ist, kann sich im Sommer der Beton so weit aufheizen, dass hohe Temperaturen entstehen. Ähnlich dem bekannten Spiegelei, dass man bei Mittagssonne knusprig auf der Motorhaube braten kann. ;-) Hier kommt dann gleich auch das nächste Problem. Da man ungern zusieht, wie Mitarbeiter, Kunden oder Fahrzeuge auf dem eigenen Gelände eine Rutschpartie frönen, werden offene Flächen auch gerne von chemischen Einflüssen betroffen, wie der Einsatz von Tausalzen.

Um diesen Belastungen standzuhalten, werden an Betonflächen bestimmte Anforderungen gestellt. Bei einer geringen bis mittleren Beanspruchung wird z. B. eine Betongüte B 25, die man auch mit den Bauunterlagen nachweisen muss, verlangt und die Bauteildichte soll mindestens 15 cm entsprechen. Steigt der Bedarf, so werden eine bessere Betongüte und eine höhere Bauteildicke erwartet und ein entsprechend den Belastungen angepasstes Fugenmaterial.

 

Verantwortung ist gut, Kontrolle ist besser

Aufgrund der Wichtigkeit des Themas unterliegen solche Auffangflächen einer Prüfflicht auf Dichtigkeit und Sauberkeit durch einen Sachverständigen. Jede Fläche besitzt eine Dichtheitsgarantie. So darf in einer bestimmten Zeit das Öl, der Lack oder andere Stoffe nur bis zu einer bestimmten Eindringungstiefe gelangen.

Auch dies wird noch einmal in drei Stufen aufgeteilt, wobei die Anlagen oftmals auf eine mittlere Beanspruchung ausgelegt sind. Hier gilt, dass die Fläche bis zu 72 Stunden die Gefahrenstoffe auffangen muss, anders als bei einer nur geringen Beanspruchung muss hier eine selbsttätige Störmelde-Einrichtung bestehen und arbeitstägliche Kontrollgänge haben ebenso stattzufinden.

Zur Beurteilung einer Auffangfläche finden wiederum zwei Prüfungen durch den Sachverständigen statt. Die eine ist eine optische, die andere eine technische Prüfung.

Die optischen Aspekte sind die Punkte, die bereits bei einer Besichtigung der Fläche erkennbar sind. Dazu zählen u. a. Risse, Blasenbildungen, Ablösungen oder auch schon Fugen, die mit der Zeit Schaden genommen und undicht geworden sind.

Werden entsprechende Schäden festgestellt, erfolgt eine technische Überprüfung. So können Untersuchungen zur Tiefe und Breite des Risses stattfinden, Stichproben des Schutzbelages freigelegt und beurteilt, die Abtragung der Oberfläche gemessen oder auch Kernbohrungen vorgenommen werden.

 

Vorsorge ist günstiger als Nachsorge

Es ist daher wichtig die Flächen regelmäßig instand zu setzen und auch zu reinigen, damit die Dichtigkeit nicht angezweifelt und die Abnahme der Fläche verweigert wird. Eine Reinigung der Fläche kann einem viel Geld und Ärger ersparen, denn in der Regel bedeutet eine Ablehnung eher eine Sanierung als eine nachträgliche Säuberung der Fläche.

Es gibt entsprechend einige Vorschläge zur Sanierung von Mängeln auf kurzfristiger Basis, wie die schriftliche Dokumentation von Ausführungen der Abdichtung, das Ausbessern von Schäden oder auch die regelmäßige Sichtprüfung der Abdichtung.

Mittelfristig wird die Dichtheit der Abdichtung durch ein anerkanntes Prüfverfahren untersucht und eine Schadensanalyse durchgeführt. Dies kann langfristig zu einer kompletten Neuinstallation einer entsprechenden Abdichtung führen. Das kostet nicht nur Zeit und einen ganzen Haufen Nerven, die man sicher noch gebrauchen könnte, sondern auch viel Geld, welches nun wirklich besser zu investieren wäre als es durch eine mangelhafte Reinigung davonfliegen zu sehen. ;-)

Um diesen Verlust zu vermeiden, haben Sie mit unserem Produkt remove oil Ölfleckenentferner den perfekten Sauberkeitshelden. Der Ölentferner weist eine hohe Tiefenwirkung auf und dies bei einem geringen Zeitaufwand in der Anwendung. Es ist ein Spezialprodukt, welches wir mit einem hohen fachlichen Wissen und unter der Berücksichtigung wirtschaftlicher Bedürfnisse entwickelt und geprüft haben. Über unseren Ölentferner freut sich natürlich auch die heimische Auffahrt, allerdings findet er vorwiegend in der Industrie, in Werkstätten, Tankstellen und auf Raststätten seine Anwendung. Orte, an denen es seine hohe Wirksamkeit und die einfache Anwendung immer wieder beweisen kann und auch muss, um effizient im laufenden Betrieb verwendet werden zu können. Damit werten Sie nicht nur die Optik Ihres Firmengeländes weiter auf, sondern lassen auch den Prüfer strahlen und ersparen sich eine Beanstandung der Fläche wegen Verschmutzungen, die Sie mit Pech das Geld für die nächste wirklich benötigte Investition kostet.

Und damit beenden wir mit einem sauberen Abgang diesen Blogeintrag. :-) Bei Fragen stehen wir per Mail unter: sales@solutionar-life.com gerne für Sie zur Verfügung. Von der großen Ablauffläche für Tanks bis zur kleinen Ölheizung im Keller. Wir beraten Sie gerne!

Ihr Team um die Marke SOLUTIONAR

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