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Nanoversiegelung

Ob Industrie oder Privathaushalt, der vorteilhafte Effekt der Lotus-Pflanze gewinnt immer mehr an Bedeutung. So schützt es wichtige Maschinen und Oberflächen und erleichtert die Pflege selbiger. Gerade Oberflächen, die Wind und Wetter ausgesetzt sind, werden auf diese Weise nachhaltig geschützt und ihre Lebensdauer verlängert.
Die Nachbildung dieses Effektes zählt zu den beeindruckendsten Produkten der Wissenschaft. Da die Versieglung nach dem Vorbild der Lotusblüte auf der Nanotechnologie beruht, spricht man daher auch von der Nanoversiegelung.

Textilveredelung

Vom Lotuseffekt hat man oftmals schon etwas gehört. Fast schon legendär dafür ist das Bild von dem grünen, saftigen Blatt auf dem Regen in kleinen Perlen hinabfließt und dabei auch Schmutzpartikel auf der Oberfläche entfernt. Verantwortlich dafür ist eine komplexe mikro- und nanoskopische Architektur der Oberfläche, die die Haftung minimiert.
Die Lotuspflanze ist jedoch nur der berühmteste Vertreter seiner Art. Auch Kapuzinerkresse, Schilfrohr oder sogar Weißkohl zeigen diesen Effekt, genauso, wie einige Tiere, darunter viele Insekten.

Auffangflächen im Gewerbe

Heute werden wir ein wenig fachlicher und beschäftigen uns mit Auffangwannen bzw. Auffangflächen. Diese werden maßgeblich dort gebraucht wo Gefahrenstoffe drohen in Gewässer zu gelangen. Dazu gehören laut Wasserhaushaltsgesetz Anlagen zum Lagern, Abfüllen, Herstellen, Behandeln und Verwenden von wassergefährdenden Stoffen, die wir in der Industrie, im Handwerk wie z. B. in Werkstätten, bei Tankstellen aber auch in Privathaushalten vorfinden können.
Viele Dinge, die wir im Alltag nutzen sind bereits imprägniert. Nicht nur Jacken oder Schuhe, die wir auch gerne im Laden noch einmal schützen lassen, sondern auch Regenschirme oder Rucksäcke, die in ihrer ursprünglichen Beschaffenheit oft wasserdurchlässig sind und im nächsten Regenschauer durchnässen können oder aber Schmutz nicht abweisen, sondern ins Gewebe eindringen lassen würden. Viele Outdoor-Gegenstände erhalten daher bereits vom Hersteller ihre erste schützende Imprägnierung, die den Stoff wasserabweisend macht, aber nicht wasserdicht. Auf diesen feinen Unterschied gehen wir gerne noch einmal ein.
Ölflecken in der Kleidung sind die häufigste Problematik. Ein Essen angemacht mit Speiseöl, das Schrauben am Moped, das simple Schmieren der Fahrradkette oder die Tür, welche man von ihrem unangenehmen Quietschen befreien will. Es gibt zahlreiche Momente in denen wir uns Kleidung, Teppiche und diverse andere Textilien verderben können und einiges an Mühe haben den Fleck wieder loszuwerden.
Ein besonderer Gegner ist dabei Öl auf Untergründen, wie in Einfahrten. Bereits geringe Mengen der schmierigen Flüssigkeit können auf Belägen, wie Beton, große und unansehnliche Flecken erzeugen. Böden und ihre poröse Oberfläche fungieren an diesem Punkt, wie ein Schwamm, der durch die Kapillarwirkung das Öl tief in sich einsaugt. Die Öle sickern in die kleinen Vertiefungen und Poren des Bodens und werden für normale Reinigungsmittel kaum noch erreichbar.

Es war einmal ein sauberer Schuh

Der heutige Beitrag widmet sich daher unseren Schuhen und dem richtigen Weg diese zu putzen, damit sie noch lange ihre Schönheit behalten und unsere Füße weiterhin vor Verletzungen, Schmutz und Wasser schützen. Dabei ist Schuh noch lange nicht Schuh, denn je nach Material braucht der geschätzte Treter eine andere Pflege.
Kunststoff ist praktisch, vielseitig und günstig und deswegen noch immer überall. Geht man in den Supermarkt, findet man Verpackungen und Gegenstände aus Plastik aller Art. Oft sehen wir die Problemkinder der Erde aber nicht nur dort, sondern auch zahlreich in unseren eigenen vier Wänden. Ob Küche, Bad oder Schlafzimmer, wo immer wir hinkommen, erwarten uns Kunststoffgehäuse, Plastikbecher, Schüsseln und so vieles mehr.

Der Großteil dieses Plastiks besteht aus Chemikalien, die aus Erdöl gewonnen werden. Eigentlich erstaunlich, wenn man bedenkt wie wertvoll heute noch das Öl ist und wie vergänglich seine Reserven. Dabei ist schon das schwarze Gold an sich ein Negativbeispiel des Umweltschutzes. Denken wir hier nur an dessen Förderung und Transport.

Inhaltsstoffe der Imprägnierung

Mittel zur Textilimprägnierung bestehen aus den unterschiedlichsten Rohstoffen und können dabei alle denkbaren Fasern wasserabweisend ausrüsten, solange wir nur genug Textilien am Leib tragen, dass uns dieser Effekt auch etwas bringt. ;-) Dekorative Schnitte, Löcher, Aussparungen oder Kürzungen an Oberteilen und Hosen kann natürlich das beste Mittel nicht entgegenwirken, denn wo kein Stoff, da auch keine Imprägnierung.
Für den abweisenden Effekt werden in der Regel Paraffine, Aluminium- und Zirkonsalze, Silikonemulsionen, Fluorcarbonharze, PTFE und Bienenwachs eingesetzt. Das klingt jetzt alles hoch kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht.
Je nach den Anforderungen an die Wasch-, Reinigungs- und Wetterbeständigkeit werden als Imprägnierungsmittel Paraffin und Wachse, aber auch Silikone und Fluorcarbone genutzt.
Während die klassische Imprägnierung ihren Fokus darauf legt uns vor Wasser zu schützen und den Schmutz von unseren Textilien fern zu halten, gehen Mittel auf Fluorcarbon-Basis noch einen Schritt weiter.
Öle und Fette reagieren, wie viele Stoffe, auf Temperaturen. Je nachdem, wie warm oder kalt es ist, wird das Öl zähflüssiger oder gewinnt an Fließfähigkeit. Das Ganze klingt nun ziemlich abstrakt, deswegen machen wir es mal an einem kleinen Beispiel fest und was eignet sich dafür besser als Essen? ;-)
.. In diesem Blogeintrag möchte ich mich allerdings nicht mit dem Jahresbeginn befassen, sondern mit dem, was uns im Alltag immer wieder begegnet und ziemlich lästig werden kann: Öl. Dabei spreche ich allerdings nicht von dem auf unserem Salat oder das, was wir in die Pfanne geben, um unsere Fischstäbchen goldbraun zu braten... auch wenn das gerade kein schlechtes Gericht ergibt. ;-) Mein Augenmerk liegt in diesem Blog auf dem Öl, was man lieber nicht verzehren sollte und z. B. beim Ölwechsel des Autos genutzt wird oder auch für Maschinen in der Industrie.

Am besten lässt sich das lästige Übel wohl durch den typischen Ölfleck am Boden darstellen. Gerade frisch dorthin geraten oder auch liebevoll ignoriert und bereits im Bodenbelag festgebrannt - das kleine Tattoo für die Einfahrt, wenn auch weniger künstlerisch als die Werke gängiger Tattoo Studios. ;-)

Happy New Year 2021 !

Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.
Hal Borland (Schriftsteller)
...und damit steigen wir in den letzten Blogeintrag dieses Jahres ein. Ein recht wahres Zitat, denn auch wenn wir das Jahr beenden, schließen wir das Leben dieser 365 Tage nicht hinter uns ab, sondern nehmen all unsere Erfahrungen mit in das neue Jahr und werden vielleicht wirklich ein klein wenig weiser. ;)
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