Blog | Hydaq Innovations GmbH
Standardversand kostenlos ab € 39,- Bestellwert
Versand innerhalb von 1-3 Werktagen
Qualitätsgarantie
Kontakt: sales@solutionar-life.com

Es war einmal ein sauberer Schuh

Der heutige Beitrag widmet sich daher unseren Schuhen und dem richtigen Weg diese zu putzen, damit sie noch lange ihre Schönheit behalten und unsere Füße weiterhin vor Verletzungen, Schmutz und Wasser schützen. Dabei ist Schuh noch lange nicht Schuh, denn je nach Material braucht der geschätzte Treter eine andere Pflege.
Kunststoff ist praktisch, vielseitig und günstig und deswegen noch immer überall. Geht man in den Supermarkt, findet man Verpackungen und Gegenstände aus Plastik aller Art. Oft sehen wir die Problemkinder der Erde aber nicht nur dort, sondern auch zahlreich in unseren eigenen vier Wänden. Ob Küche, Bad oder Schlafzimmer, wo immer wir hinkommen, erwarten uns Kunststoffgehäuse, Plastikbecher, Schüsseln und so vieles mehr.

Der Großteil dieses Plastiks besteht aus Chemikalien, die aus Erdöl gewonnen werden. Eigentlich erstaunlich, wenn man bedenkt wie wertvoll heute noch das Öl ist und wie vergänglich seine Reserven. Dabei ist schon das schwarze Gold an sich ein Negativbeispiel des Umweltschutzes. Denken wir hier nur an dessen Förderung und Transport.

Inhaltsstoffe der Imprägnierung

Mittel zur Textilimprägnierung bestehen aus den unterschiedlichsten Rohstoffen und können dabei alle denkbaren Fasern wasserabweisend ausrüsten, solange wir nur genug Textilien am Leib tragen, dass uns dieser Effekt auch etwas bringt. ;-) Dekorative Schnitte, Löcher, Aussparungen oder Kürzungen an Oberteilen und Hosen kann natürlich das beste Mittel nicht entgegenwirken, denn wo kein Stoff, da auch keine Imprägnierung.
Für den abweisenden Effekt werden in der Regel Paraffine, Aluminium- und Zirkonsalze, Silikonemulsionen, Fluorcarbonharze, PTFE und Bienenwachs eingesetzt. Das klingt jetzt alles hoch kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht.
Je nach den Anforderungen an die Wasch-, Reinigungs- und Wetterbeständigkeit werden als Imprägnierungsmittel Paraffin und Wachse, aber auch Silikone und Fluorcarbone genutzt.
Während die klassische Imprägnierung ihren Fokus darauf legt uns vor Wasser zu schützen und den Schmutz von unseren Textilien fern zu halten, gehen Mittel auf Fluorcarbon-Basis noch einen Schritt weiter.
Öle und Fette reagieren, wie viele Stoffe, auf Temperaturen. Je nachdem, wie warm oder kalt es ist, wird das Öl zähflüssiger oder gewinnt an Fließfähigkeit. Das Ganze klingt nun ziemlich abstrakt, deswegen machen wir es mal an einem kleinen Beispiel fest und was eignet sich dafür besser als Essen? ;-)
.. In diesem Blogeintrag möchte ich mich allerdings nicht mit dem Jahresbeginn befassen, sondern mit dem, was uns im Alltag immer wieder begegnet und ziemlich lästig werden kann: Öl. Dabei spreche ich allerdings nicht von dem auf unserem Salat oder das, was wir in die Pfanne geben, um unsere Fischstäbchen goldbraun zu braten... auch wenn das gerade kein schlechtes Gericht ergibt. ;-) Mein Augenmerk liegt in diesem Blog auf dem Öl, was man lieber nicht verzehren sollte und z. B. beim Ölwechsel des Autos genutzt wird oder auch für Maschinen in der Industrie.

Am besten lässt sich das lästige Übel wohl durch den typischen Ölfleck am Boden darstellen. Gerade frisch dorthin geraten oder auch liebevoll ignoriert und bereits im Bodenbelag festgebrannt - das kleine Tattoo für die Einfahrt, wenn auch weniger künstlerisch als die Werke gängiger Tattoo Studios. ;-)

Happy New Year 2021 !

Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.
Hal Borland (Schriftsteller)
...und damit steigen wir in den letzten Blogeintrag dieses Jahres ein. Ein recht wahres Zitat, denn auch wenn wir das Jahr beenden, schließen wir das Leben dieser 365 Tage nicht hinter uns ab, sondern nehmen all unsere Erfahrungen mit in das neue Jahr und werden vielleicht wirklich ein klein wenig weiser. ;)

Weihnachtswünsche

Nun ist es also soweit. Die vierte Kerze am Adventskranz brennt und Weihnachten steht vor der Tür. Dieses Jahr wird das Fest der Liebe anders werden, genauso für Sie, wie auch für uns. Liebgewonnene Gewohnheiten, wie ein Spaziergang über den Weihnachtsmarkt, das Fest mit den Kollegen oder auch die heimische Weihnachtsfeier mit der ganzen Familie werden dieses Jahr fehlen und doch bleibt es eine besinnliche Zeit, in der wir im besten Fall mit unserem Herzensmenschen zusammen sein können. Bei all den Unterschieden sind es aber vielleicht gerade jetzt die kleinen Dinge, die zählen.
Die Verteilung des Virus ist hierbei eigentlich gar nichts Besonderes. Corona Viren leben davon, dass jemand infiziert ist. Da sich viele, trotz der Erkrankung, nicht krank fühlen, einige sogar gar keine Symptome haben, geht das Virus mit ihnen auf Wanderschaft und besucht Geschäfte, den Arbeitsplatz und diverse andere Orte, die der Infizierte aufsucht. Beginnt nun dieser zu sprechen, hustet oder niest gar, so verteilen sich im Raum kleine und auch etwas größere (Feuchte-)Partikel, auch bekannt als Aerosol, die den Virus in sich tragen und bei zu wenig Abstand wiederum auf die Kleidung, Haut und auch Gegenstände in der näheren Umgebung treffen.
Natürlich ist der Lieblingsplatz des Virus ein feuchter nicht zu warmer Ort, vorzugsweise in unserem Körper, allerdings ist Corona auch in unserer Umgebung noch eine gewisse Zeit lebensfähig. Forschungen ergaben, dass sich das Virus sogar bis zu mehreren Tagen auf bestimmten Materialien halten kann.
Träger von Brillen sind besonders in diesem Jahr gleich doppelt gebeutelt. Während vormals dieser unschöne Effekt der beschlägten Sehhilfen vorhersehbar und nicht all zu oft auftrat, kommt jetzt mit der Mund-Nasen-Schutzmaske eine neue Herausforderung auf Brillenträger zu.
Nicht nur, dass Sehhilfen und Maske oftmals nicht recht zusammenpassen wollen, auch atmet man sich selbst wieder ins Gesicht. Kann nun die warme Atemluft oben aus der Maske entweichen, ob nun wegen einem schlechten Sitz oder einer zu lockeren Befestigung, trifft sie wiederum auf die Brillengläser, die bei kalten Temperaturen dann genauso beschlagen, wie sonst beim Wechsel von Räumlichkeiten von Draußen nach Drinnen. Das lässt einen nicht nur die wunderschöne Weihnachtsdeko nicht mehr sehen, sondern auch Autos, Fahrradfahrer und andere Gefahrenpotentiale.
Daher lohnt es sich gerade für Besitzer einer Brille in eine gute Schutzmaske zu investieren.
Den wichtigsten Einsatz hat desinfizierendes Waschmittel im Gesundheitswesen wie z. B. in Pflegeheimen oder in Krankenhäusern. Gerade hier befinden sich viele Menschen mit offenen Wunden und geschwächtem Immunsystem, die nur all zu anfällig für manch sonst so harmlosen Keim sind und dessen vielleicht geschwächte Konstitution nur mühsam mit dieser Herausforderung klarkommen kann. Dabei betrifft dies nicht nur die Materialien, die den Patienten umgeben, sondern auch die Arbeitskleidung des Personals, welches den ganzen Tag durch die Bereiche läuft und Anhaftungen, wie Viren und Keime, umso einfacher weitertragen kann. Ohne desinfizierter Wäsche wird der pflegende Engel schnell zu einer laufenden Gefahr.

Natürlich können solche Mittel auch in haushaltsüblichen Mengen in der privaten Waschküche nicht schaden. Ob Magendarmgrippe, Erkältung oder andere ansteckende Erreger, auch hier lohnt es sich die Wäsche des Kranken von seinen ungebetenen Anhaftungen zu befreien, die man selbst bei strahlender Sauberkeit nicht erkennen kann.
Was früher einmal ein leidiges Übel war, ist heute allerdings kein großes Thema mehr, wenn man denn weiß wie. Der Geruch in den Schuhen ist kein Hexenwerk. Während wir unseren Mann oder alternativ unsere Frau stehen, stehen unsere Füße mit uns den Tag durch. Ob sitzend, stehend oder auch laufend, sehr oft wechseln wir den gesamten Tag unsere gewählten Schuhe nicht und verleben somit in ihnen viele Stunden. Mangels Lüftung ergibt sich dann das Übrige. Es bilden sich im Schuh Bakterien und der typische Geruch entsteht, den viele von uns kennen.
Begünstigt wird dies durch Nässe. Das kann zum einen Feuchtigkeit sein, die von außen eindringt, wie jetzt im nassen November, der unserem Schuhwerk viel abverlangt oder auch der eigene Fuß. Schwitzende Füße sind der perfekte Nährboden für den Geruch, allerdings heute schon lange nichts mehr mit dem man leben müsste.
1 von 2