Blog | Hydaq Innovations GmbH
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Öle und Fette reagieren, wie viele Stoffe, auf Temperaturen. Je nachdem, wie warm oder kalt es ist, wird das Öl zähflüssiger oder gewinnt an Fließfähigkeit. Das Ganze klingt nun ziemlich abstrakt, deswegen machen wir es mal an einem kleinen Beispiel fest und was eignet sich dafür besser als Essen? ;-)
.. In diesem Blogeintrag möchte ich mich allerdings nicht mit dem Jahresbeginn befassen, sondern mit dem, was uns im Alltag immer wieder begegnet und ziemlich lästig werden kann: Öl. Dabei spreche ich allerdings nicht von dem auf unserem Salat oder das, was wir in die Pfanne geben, um unsere Fischstäbchen goldbraun zu braten... auch wenn das gerade kein schlechtes Gericht ergibt. ;-) Mein Augenmerk liegt in diesem Blog auf dem Öl, was man lieber nicht verzehren sollte und z. B. beim Ölwechsel des Autos genutzt wird oder auch für Maschinen in der Industrie.

Am besten lässt sich das lästige Übel wohl durch den typischen Ölfleck am Boden darstellen. Gerade frisch dorthin geraten oder auch liebevoll ignoriert und bereits im Bodenbelag festgebrannt - das kleine Tattoo für die Einfahrt, wenn auch weniger künstlerisch als die Werke gängiger Tattoo Studios. ;-)

Happy New Year 2021 !

Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.
Hal Borland (Schriftsteller)
...und damit steigen wir in den letzten Blogeintrag dieses Jahres ein. Ein recht wahres Zitat, denn auch wenn wir das Jahr beenden, schließen wir das Leben dieser 365 Tage nicht hinter uns ab, sondern nehmen all unsere Erfahrungen mit in das neue Jahr und werden vielleicht wirklich ein klein wenig weiser. ;)

Weihnachtswünsche

Nun ist es also soweit. Die vierte Kerze am Adventskranz brennt und Weihnachten steht vor der Tür. Dieses Jahr wird das Fest der Liebe anders werden, genauso für Sie, wie auch für uns. Liebgewonnene Gewohnheiten, wie ein Spaziergang über den Weihnachtsmarkt, das Fest mit den Kollegen oder auch die heimische Weihnachtsfeier mit der ganzen Familie werden dieses Jahr fehlen und doch bleibt es eine besinnliche Zeit, in der wir im besten Fall mit unserem Herzensmenschen zusammen sein können. Bei all den Unterschieden sind es aber vielleicht gerade jetzt die kleinen Dinge, die zählen.
Die Verteilung des Virus ist hierbei eigentlich gar nichts Besonderes. Corona Viren leben davon, dass jemand infiziert ist. Da sich viele, trotz der Erkrankung, nicht krank fühlen, einige sogar gar keine Symptome haben, geht das Virus mit ihnen auf Wanderschaft und besucht Geschäfte, den Arbeitsplatz und diverse andere Orte, die der Infizierte aufsucht. Beginnt nun dieser zu sprechen, hustet oder niest gar, so verteilen sich im Raum kleine und auch etwas größere (Feuchte-)Partikel, auch bekannt als Aerosol, die den Virus in sich tragen und bei zu wenig Abstand wiederum auf die Kleidung, Haut und auch Gegenstände in der näheren Umgebung treffen.
Natürlich ist der Lieblingsplatz des Virus ein feuchter nicht zu warmer Ort, vorzugsweise in unserem Körper, allerdings ist Corona auch in unserer Umgebung noch eine gewisse Zeit lebensfähig. Forschungen ergaben, dass sich das Virus sogar bis zu mehreren Tagen auf bestimmten Materialien halten kann.
Träger von Brillen sind besonders in diesem Jahr gleich doppelt gebeutelt. Während vormals dieser unschöne Effekt der beschlägten Sehhilfen vorhersehbar und nicht all zu oft auftrat, kommt jetzt mit der Mund-Nasen-Schutzmaske eine neue Herausforderung auf Brillenträger zu.
Nicht nur, dass Sehhilfen und Maske oftmals nicht recht zusammenpassen wollen, auch atmet man sich selbst wieder ins Gesicht. Kann nun die warme Atemluft oben aus der Maske entweichen, ob nun wegen einem schlechten Sitz oder einer zu lockeren Befestigung, trifft sie wiederum auf die Brillengläser, die bei kalten Temperaturen dann genauso beschlagen, wie sonst beim Wechsel von Räumlichkeiten von Draußen nach Drinnen. Das lässt einen nicht nur die wunderschöne Weihnachtsdeko nicht mehr sehen, sondern auch Autos, Fahrradfahrer und andere Gefahrenpotentiale.
Daher lohnt es sich gerade für Besitzer einer Brille in eine gute Schutzmaske zu investieren.
Den wichtigsten Einsatz hat desinfizierendes Waschmittel im Gesundheitswesen wie z. B. in Pflegeheimen oder in Krankenhäusern. Gerade hier befinden sich viele Menschen mit offenen Wunden und geschwächtem Immunsystem, die nur all zu anfällig für manch sonst so harmlosen Keim sind und dessen vielleicht geschwächte Konstitution nur mühsam mit dieser Herausforderung klarkommen kann. Dabei betrifft dies nicht nur die Materialien, die den Patienten umgeben, sondern auch die Arbeitskleidung des Personals, welches den ganzen Tag durch die Bereiche läuft und Anhaftungen, wie Viren und Keime, umso einfacher weitertragen kann. Ohne desinfizierter Wäsche wird der pflegende Engel schnell zu einer laufenden Gefahr.

Natürlich können solche Mittel auch in haushaltsüblichen Mengen in der privaten Waschküche nicht schaden. Ob Magendarmgrippe, Erkältung oder andere ansteckende Erreger, auch hier lohnt es sich die Wäsche des Kranken von seinen ungebetenen Anhaftungen zu befreien, die man selbst bei strahlender Sauberkeit nicht erkennen kann.
Was früher einmal ein leidiges Übel war, ist heute allerdings kein großes Thema mehr, wenn man denn weiß wie. Der Geruch in den Schuhen ist kein Hexenwerk. Während wir unseren Mann oder alternativ unsere Frau stehen, stehen unsere Füße mit uns den Tag durch. Ob sitzend, stehend oder auch laufend, sehr oft wechseln wir den gesamten Tag unsere gewählten Schuhe nicht und verleben somit in ihnen viele Stunden. Mangels Lüftung ergibt sich dann das Übrige. Es bilden sich im Schuh Bakterien und der typische Geruch entsteht, den viele von uns kennen.
Begünstigt wird dies durch Nässe. Das kann zum einen Feuchtigkeit sein, die von außen eindringt, wie jetzt im nassen November, der unserem Schuhwerk viel abverlangt oder auch der eigene Fuß. Schwitzende Füße sind der perfekte Nährboden für den Geruch, allerdings heute schon lange nichts mehr mit dem man leben müsste.
Einige kriegen nicht genug von ihnen, anderen entlockt es nur ein genervtes Stöhnen, Schuhe. Praktische, wie auch modische Begleiter, in guten, wie in schlechten Zeiten, bei Regen, wie bei Sonnenschein.

Gerade jetzt in den herbstlichen Monaten stecken wir gerne unsere Füße in ein warmes Paar Schuhe, welches vor Wind, Nässe und Kälte schützt. Ganz anders als im Sommer, wenn wir auch schon einmal barfuß durch unseren Garten schlendern, den Sand unter unseren Fußsohlen spüren möchten oder eine kühle Dusche bei einem Brunnen oder an einem See viel lieber sehen als beengendes Schuhwerk.

Ein guter Schuh ist allerdings manchmal nicht nur kostspielig, sondern bedarf auch Pflege. Da wir unsere warmen Treter den ganzen Tag mit Füßen treten und über die verschiedensten Untergründe tragen, sind sie einer ständigen Belastung ausgesetzt.
Und genau hier zählt die richtige Pflege!
Nun ist es bereits Oktober und damit die perfekte Jahreszeit für unser heutiges Thema.
Während Spekulatius, Dominosteine und all die anderen Weihnachtssüßigkeiten langsam wieder ihren Weg in die Supermärkte finden, erleben wir nicht nur, wie die Tage kürzer und die Temperaturen immer unfreundlicher werden, sondern wir spüren auch immer öfter die nasse Seite des Deutschland-Wetters. Während mein Mann und ich nur allzu oft im Hundesport oder beim Wandern ein Liedchen davon singen können, wie das Herbstwetter einen mit Wind und Regen das Frieren lehren kann, werden viele von Ihnen sicher ganz ähnliche Erfahrungen besitzen. Sei es auf dem Weg zur Arbeit oder beim Work-Out im Freien, das immer weniger reizvoll wird oder bei anderen Aktivitäten.
Oft tragen wir dabei Handschuhe, Jacken oder Schuhe, die imprägniert wurden. Hinlänglich nennt man das, was eine Imprägnierung leistet, auch Lotuseffekt. Eine Imprägnierung verändert die Oberfläche, die, wie das Blatt einer Lotuspflanze, der Feuchtigkeit keine Chance gibt Halt zu finden und in das Material einzudringen. Die beste Imprägnierung hält jedoch nicht ewig. In diesem Fall gilt zu prüfen, ob eine Reaktivierung ausreicht oder eine Erneurerung der Imprägnierung erforderlich ist.
Wie zu erwarten, ist der übliche Verdächtige beim Imprägnieren der Schuh. Er ist es, der für uns am Boden steht, uns von einem Ort zum anderen trägt und dabei mehr Dreck und Wasser sieht und spürt als all unsere anderen Kleidungsstücke. Ob im Outdoor-Bereich, wo ein Schuh Wind und Wetter ausgesetzt ist oder nur der Alltagsschuh der mit dreckigen Straßen und noch schlimmeren Pfützen zu kämpfen hat, sie alle schützen unseren Fuß vor dem, was wir manchmal gar nicht so genau wissen möchten, was es ist.

Masken gibt es viele und für uns alle war das Thema, gerade zu Beginn der Pandemie, sogenanntes Neuland. Auch jetzt noch ist die Vielfalt groß.
Natürlich haben ebenso wir uns mit diesem Thema befasst. Auch mein Mann und ich kennen schließlich die Probleme gängiger Masken und als Asthmatikerin ist für mich ein optimaler Schutz, aber auch die Möglichkeit nicht allzu schwer atmen zu müssen, wichtig.
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